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E-Bike kaufen – Die besten E-Bikes im Vergleich

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Ein Fahrrad gehört für viele Menschen zum alltäglichen Leben. Mit dem Drahtesel zu Schule fahren, nachmittags ein paar Erledigungen machen oder einfach eine Radtour. Kaum ein Mensch hat kein Fahrrad. Wenn du dir also ein E-Bike kaufen* willst, haben wir hier einige Tipps zum Kauf zusammengefasst.

Gerade in den letzten Jahren wird das einfache Fahrrad jedoch immer häufiger von einem E-Bike abgelöst. Angetrieben und unterstützt durch einen Motor macht die Bewegung einfach noch mehr Spaß.

Dabei sind es nicht nur ältere Menschen, die sich für so einen fahrbaren Untersatz interessieren. Auch junge Frauen und Männer können sich für dieses Fortbewegungsmittel begeistern. Berge und weite Strecken sind einfacher zu meistern.

E-Bike, was ist das?

FISCHER E-Mountainbike MONTIS 5.0i, E-Bike MTB, grau matt, 27,5 Zoll, RH 48 cm, Brose Mittelmotor 50 Nm, 36 V Akku im Rahmen
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Der Begriff Bike kommt aus dem Englischen und ist die Kurzform von Bicycle, dem englischen Wort für Fahrrad. Der Zusatz E zeigt an, dass es sich hier um einen elektrischen Motor handelt, der das Fahrrad antreibt und unterstützt, wenn es mal ein wenig schwieriger ist.

Natürlich musst du immer noch die Pedale treten, jedoch ist die Kraftanstrengung deutlich geringer. Solltest du viel in den Bergen unterwegs sein, dann ist das Fahrradfahren deutlich einfach und macht wieder Spaß. Ebenso ist es bei Wind oder längeren Strecken.

Ein E-Bike unterscheidet sich nur gering von normalen Fahrrädern. Der Aufbau und die Funktionen sind identisch. Das E-Bike verfügt lediglich über einen zusätzlichen Motor, der elektrisch mit einer Batterie oder einem Akku angetrieben wird.

Du bekommst mittlerweile alle Arten von Fahrrädern auch in der elektrischen Variante. Ein City Bike für Damen ist genauso mit Motor zu finden wie auch ein Mountainbike oder ein Klapprad. Gerade Letztes ist perfekt für den Urlaub oder für Berufspendler.

Die Vorteile

  • Du kannst große Strecken einfach und mit wenig Kraftaufwand überwinden.
  • Durch den elektrischen Motor wird die Umwelt weniger belastet als bei der Benutzung vin einem Mofa Oder Motorrad.
  • Die Bewegung bleibt bei dem E-Bike erhalten. Anders ist das zum Beispiel bei einem E-Scooter.

Die Nachteile

  • Die Kosten für die Anschaffung liegen im oberen Preissegment.
  • Es können weitere Kosten für den Strom aufkommen.
  • Das Eigengewicht von einem E-Bike ist deutlich höher als bei einem Fahrrad.

➔ Du interessierst dich auch für E-Scooter, dann lies hier unseren Artikel über die besten E-Scooter!

Günstig ein E-Bike kaufen – Wann ist der richtige Zeitpunkt?

Die Preise im Bereich der E-Bikes sind häufig sehr weit oben angesiedelt. Als potenzieller Käufer möchtest du da bestimmt den einen oder anderen Euro sparen. Das ist kein Problem, wenn du dich an Angebote und spezielle Zeiträume hältst, in denen du das Produkt kaufen solltest.

Im Sommer ist ein E-Bike am teuersten. Das liegt an der hohen Nachfrage. Die Temperaturen steigen und die Menschen möchten mehr in der Natur und im Freien erleben. Da steht das Fahrradfahren an erster Stelle. Außerdem haben hier die meisten Menschen Urlaub.

Es ist also nicht ratsam, genau in diesem Zeitraum ein E-Bike zu kaufen*. Besser ist es, wenn du dich auf das Frühjahr konzentrierst. Erfahrungsgemäß gibt es hier die besten Rabatte und Angebote. Zu Beginn des Jahres ist die Nachfrage deutlich geringer.

Gerade bei kalten Temperaturen möchte niemand mehr auf dem Fahrrad fahren. Gleiches gilt also auch für den Herbst. Ab Oktober lassen sich ebenso gute Schnäppchen im Bereich der E-Bikes schlagen. Vergleichen und aufmerksam sein lohnt sich hier.

Du kannst aber auch außerhalb dieser Jahreszeiten Glück haben und ein gutes Angebot finden. Manchmal ändern Händler ihr Sortiment oder trennen sich von Ausstellungsstücken. Auch diese sind dann drastisch im Preis reduziert, bieten aber eine sehr gute Qualität.

Eine letzte Variante, um günstig an ein E-Bike zu kommen, ist die Reise in die Niederlande. Hier sind die Modelle deutlich günstiger zu bekommen. Im Durchschnitt wird in Deutschland für ein E-Bike ein Preis von 1200 Euro fällig.

In den Niederlanden zahlst du für das gleiche Modell zwischen 600 und 800 Euro. Die Ersparnis ist also enorm. Eine Reise in das beliebte Urlaubsland lohnt sich bei dieser Preisspanne alle Mal.

Du hast die Möglichkeit, deinen Urlaub mit einer guten Investition zu verbinden. Das gesparte Geld kann dann an anderer Stelle wieder nützlich angelegt werden. Erholung und Fitness in einem.

Das Beste E-Bike – Unser Vergleichssieger

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LinkKalkhoff Entice 5.B Move Trekking E-Bike, Pedelec 28 Zoll (M / 48cm)*FISCHER E-Mountainbike MONTIS 5.0i, E-Bike MTB, grau matt, 27,5 Zoll, RH 48 cm, Brose Mittelmotor 50 Nm, 36 V Akku im Rahmen*Fitifito MT27,5 Elektrofahrrad Mountainbike E-Bike 48V 250W Heckmotor, 48V 13Ah 624Wh Samsung Lithium-Ionen Akku*
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Die Besten E-Bikes im Vergleich

 

Was kostet ein gutes E-Bike?

Grundsätzlich solltest du bei einem E-Bike nicht sparen. Es ist wichtig, dass du dir ein Fahrrad kaufst, welches qualitativ sehr gut ist. Die Verarbeitung und auch der Motor müssen perfekt sein, damit deine Sicherheit garantiert ist.

Der Rahmen der Fahrräder und auch alle anderen Teile sind einer hohen Belastung ausgesetzt. Außerdem werden die E-Bikes deutlich länger und häufiger genutzt als herkömmliche Fahrräder ohne Motor. Diese Faktoren sorgen für einen höheren Preis.

Ein weiterer wichtiger Faktor sind die Bremsen, die deutlich besser sein müssen als bei einem normalen Fahrrad. Die Geschwindigkeit und die Tatsache, dass es auch mal schneller bergab geht, sind wichtige Faktoren für die Bremskraft. Daher ist hier die Qualität besonders gefragt.

Möchtest du dir ein sicheres und vor allem hochwertiges E-Bike kaufen*, dann solltest du um die 1500 Euro einplanen. Bei dieser Preisklasse handelt es sich jedoch um ein Angebot oder du hältst dich an die oben erwähnten Zeiträume

Die meisten Räder liegen bei 2000 Euro. Hier hast du dann alles, was du für ein sicheres Fahrvergnügen benötigst. Angebote vom Discounter liegen hier deutlich drunter.

Viele Angebote liegen hier bei 700 Euro. Das scheint auf den ersten Blick ein echtes Schnäppchen zu sein. Jedoch hält die Freude hier nicht sehr lange. Damit die Discounter diese Preisen halten können, machen sie am Material und an der Qualität deutliche Abstriche.

Institute und Labore haben diese Produkte unter die Lupe genommen und kamen zu weniger schönen Ergebnissen. Es besteht bei allen E-Bikes aus dem Discounter ein erhebliches Sicherheitsrisiko. Von einem Kauf solltest du in diesem Fall Abstand nehmen und lieber ein wenig mehr Geld sparen.

Was für ein E-Bike soll ich kaufen?

Bei dem Kauf von einem E-Bike kommt es nicht nur auf die Größe, sondern auch die Art des Fahrrads an. Menschen in der Stadt, die auch nur hier fahren, sind mit einem City Bike sehr gut beraten. Für häufige Offroadstrecken ist ein Mountainbike die sinnvollere Variante.

Aber auch Rennradfahrer oder Pendler kommen hier auf ihre Kosten. Es gibt kaum eine Fahrradvariante, die es nicht auch mit einem Motor zu kaufen gibt. Du hast also in diesem Punkt die freie Auswahl.

Ein wichtiger Punkt nach der Auswahl des Modells ist die Größe. Unterschieden wird hier zwischen der Größe des Rahmens, der Einstiegshöhe sowie der Höhe von Sattel und Lenker. Das sind wichtige Faktoren, die auf den jeweiligen Benutzer abgestimmt werden müssen.

Bei der Laufradgröße ist es ähnlich wie bei einem Fahrrad ohne Motor. Du bekommst ein E-Bike in der 20, 26 oder 28 Zoll Variante. Die letzte Art ist jedoch die häufigste, sodass das Angebot der unterschiedlichen Modelle sehr breit gefächert ist.

Die Rahmenhöhe richtet sich nach deiner Körpergröße. Eine passende Tabelle für alle E-Bike Varianten gibt es hierbei jedoch nicht. Ein Mountainbike ist vom Aufbau anders als ein City Bike.

Hast du eine Körpergröße von 170 bis 175 cm, dann eignet sich ein City Rad von einer Rahmenhöhe mit 52 bis 55 cm. Diese Angaben beziehen sich aber nicht auf ein Mountainbike oder anderes Fahrrad.

Damit du die richtige Größe herausfinden kannst, ist eine persönliche Beratung immer von Vorteil. Außerdem hast du bei dem lokalen Fahrradhandel die Möglichkeit, das E-Bike einmal auszuprobieren.

Ebenso wichtig ist es, dass sich der Lenker und auch der Sattel verstellen lassen. Nur so hast du die Möglichkeit, alle Faktoren genau auf deine Körpergröße anzupassen. Haltungsschäden können so nicht entstehen und das Fahrradfahren wird bequemer.

Bezüglich der Höhe des Lenkers gibt es außerdem erhebliche Unterschiede zwischen Damen und Herren. In der Regel ist der Oberkörper der Männer deutlich länger, sodass hier auch der Lenker eine ganze andere Höhe haben sollte.

Welches E-Bike ist gut und günstig?

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Eine allgemeine Aussage hierüber kann nicht getroffen werden. Ob ein E-Bike gut ist, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Hierbei geht es nicht immer nur um das Material und die Verarbeitung, sondern auch um das Modell und die Größe bzw. Ausstattung.

Ein Mountainbike ist deutlich teurer als ein Klapprad. Ebenso sieht es mit einem Rennrad oder einem City Bike aus. Eine pauschale Aussage ist schon aus diesem Grund nicht möglich. Vergleich können also nur in der jeweiligen Produktkategorie getroffen werden.

Wie gut und günstig ein E-Bike ist, hängt aber auch von dem Akku oder der Batterie ab. Je höher die Leistung ist, desto teurer ist das Fahrrad, aber desto mehr Leistung hast du am Ende auch.

Ein besonders beliebter Hersteller, der auch eher im unteren Preissegment angesiedelt ist, ist Fischer. Wenn du ein City Bike suchst und Qualität zu einem relativ günstigen Preis suchst, dann wirst du hier fündig.

Bei einem E-Mountainbike gibt es auch Modelle von Fischer. Jedoch solltest du bei diesem Fahrrad bereits sein, ein wenig mehr Geld auszugeben. Die Belastung, die E-Bikes generell schon haben, plus die Benutzung die Mountainbikes erfordern besondere Stabilität und Sicherheit.

Dadurch das die Modelle und auch die Bereiche, in denen die E-Bikes eingesetzt werden, so verschieden sind, gibt es keine endgültige Antwort auf die Frage, welches E-Bike gleichzeitig gut und günstig ist.

Möchtest du sparen, dann solltest du die passende Jahreszeit abwarten oder auch nach Angeboten Ausschau halten, die aus dem Sortiment gehen. Einige Händler bieten auch zu besonderen Aktionen erhebliche Rabatte an.

Im Bereich der E-Bikes lohnt sich ein Vergleich und ein genaues Prüfen der unterschiedlichen Verkaufsstellen in jedem Fall. So lassen sich mit ein wenig mehr Aufwand einige hundert Euro einfach und schnell sparen.

Welches ist das beste E-Bike?

Welches das beste E-Bike ist, ist wohl schwer zu sagen, da jeder Mensch unterschiedliche Ansprüche hat. Auch das Budget spielt eine entscheidende Rolle.

Es kommt darauf an, ob du jetzt beim Kauf „nur“ 2000 Euro für ein gutes E-Bike ausgeben willst, oder doch mehr?

Du kannst im Verhältnis günstige E-Bikes bis 2000 Euro kaufen*, aber auch wesentlich teurere. Da gibt es kaum Grenzen nach oben.

Erstmal solltest du dir die Frage stellen, ob du dich für ein E-Bike oder Pedelec entscheiden willst.

Wo ist der Unterschied zwischen E-Bike und Pedelec?

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Auch wenn die Begriffe E-Bike und Pedelec häufig gemeinsam verwendet werden, gibt es hier deutliche Unterschiede. Gerade vor dem Gesetz ist es wichtig, ob es sich um ein E-Bike oder Pedelec handelt.

Der Gesetzgeber gibt hier deutliche Vorgaben. Anhand dieser lassen sich die beiden Fahrzeuge deutlich unterscheiden. Auch in der Anwendung gibt es hier einiges zu beachten.

Unter einem E-Bike versteht das Gesetz Leichtmofas oder auch Kleinkrafträder, die unabhängig von der Tretleistung das Fahrzeug antreiben können. In diesem Fall ist also eine Mofa Bescheinigung notwendig, wenn das Gefährt bis 20 km/h fährt.

Außerdem brauchst du hier eine zusätzliche Versicherung für das E-Bike. Ähnlich wie bei anderen KFZ, die sich im Straßenverkehr bewegen. Ebenso besteht eine Helmpflicht, wenn das E-Bike schneller als 25 km/h fahren kann.

Das E-Bike, von dem im Volksmund immer die Rede ist, ist eigentlich ein Pedelec. Hierbei handelt es sich um ein Fahrzeug, welches nicht von alleine fährt. Du musst in die Pedale treten und wirst dabei von dem Motor unterstützt. Ein alleiniges Fahren ist unmöglich.

Du kannst dabei entscheiden, inwieweit der Motor dich unterstützen soll. Das geschieht bei vielen Modellen in Prozent anhaben. Die meisten Modelle ermöglichen eine Unterstützung von maximal 50 Prozent.

Sobald du aufhörst zu treten, lässt auch die Unterstützung nach. Die Pedale sind also direkt mit dem Motor verbunden und können nicht unabhängig voneinander funktionieren.

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Worauf ist bei der Benutzung eines E-Bikes zu achten?

E-Bike TourBei der Anwendung des E-Bikes ist die Geschwindigkeit ein wichtiger Faktor, der häufig unterschätzt wird. Wie schnell so ein Fahrrad werden kann, hängt zum einen von der Leistung und zum anderen davon ab, wie schnell du treten kannst.

Manche E-Bikes haben eine Anfahrt Hilfe. Hier kann der Motor bis zu einer Geschwindigkeit von 6 km/h ohne Tretleistung das Rad antreiben. Maximal können die E-Bikes dich bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h beim Treten unterstützen.

Eine stufenlose Regulierung ist hier von Vorteil. So hast du die Möglichkeit, dich langsam an das Bike zu gewöhnen und die Geschwindigkeit nach und nach zu steigern. Gerade am Anfang muss das Fahren mit einem E-Bike auf einer sicheren Strecke geübt werden.

Das Display ist bei der Benutzung des E-Bikes ebenfalls sehr wichtig. Es sollte daher nicht zu klein ausfallen und über einem scharfen Kontrast verfügen. Du kannst hier die Geschwindigkeit, die Akkulaufzeit und auch den Grad der Unterstützung bequem und einfach ablesen.

Die Reichweite solltest du immer im Blick behalten. Diese kann je nach Wetter und Unterstützung stark variieren. Ist es besonders windig, dann wirst du dich wahrscheinlich für eine höhere Stufe bei der Unterstützung entscheiden.

Das wiederum sorgt dafür, dass der Akku sich schnelle dem Ende neigt. Ebenso sind kalte Temperaturen für einen Akku nicht sehr gut. Hier wird auch die Laufzeit deutlich niedriger ausfallen.

Dein Eigengewicht trägt ebenso zur Laufleistung bei. Je mehr ein Akku bewegen oder unterstützen muss, desto kürzer ist seine Reichweite. Gerade bei ausgiebigen Radtouren solltest du daher die Laufzeit immer wieder prüfen.

Wie weit reicht der Akku bei einem E-Bike?

E-bike-VergleichDie Reichweite hängt einmal von der Leistung des Motors und der Kapazität des Akkus ab. Je höher diese sind, desto größer ist auch die Reichweite. Dabei handelt es sich aber nur um eine grobe Faustformel, die von vielen Faktoren beeinflusst wird.

Die Laufzeit verringert sich durch das Wetter, das Gewicht des Benutzers oder auch durch das Gelände. Gerade asphaltiere Straßen sind einfacher zu befahren als eine Offroad Strecke in den Bergen oder im Wald.

Achte immer darauf, dass deine Reifen maximal aufgepumpt sind. Denn auch hier können sonst Einbußen bei der Reichweite deutlich werden. Der optimale Luftdruck ist also ein wichtiger Punkt beim Sparen von dem Akku.

Im Durchschnitt geben die Hersteller eine Reichweite von 130 und 200 km an. Allerdings ist das keine verbindliche Zusage, sondern lediglich ein Anhaltspunkt. Eine Garantie für die Reichweite kann nicht verbindlich gegeben werden, da diese durch zu vielen Faktoren beeinflusst werden kann.

Je höher die Leistung von Motor und Akku, desto weiter kommst du mit deinem E-Bike. Vielfahrer greifen auch gerne zu einem Ersatz Akku, der auf lange Strecken zum Einsatz kommt.

Natürlich kannst du mit dem E-Bike auch weiterfahren, wenn der Akku leer ist. Hier ist dann deine Muskelkraft gefragt. Durch den Antrieb ist das jedoch ein wenig schwerer als bei normalen Fahrrädern, die keinen Motor haben.

Außerdem macht sich das hohe Eigengewicht der E-Bikes bei dem Fahren ohne Unterstützung bemerkbar. Du solltest also lieber auf Nummer sichergehen und immer darauf achten, den Akku nicht ganz leer zu fahren.

Die besten E-Bikes im Vergleich

Immer wieder werden die Modelle unterschiedlichen Tests unterzogen. Dabei kann es sich um namenhafte Institute oder auch unabhängige Labore handeln, die nach denselben Kriterien alle E-Bikes unter die Lupe nehmen.

Bei den Ergebnissen kannst du sofort erkennen, welches Bike gut oder weniger gut abschneidet. Bei diesem Vorgehen handelt es sich jedoch nur um die technischen Voraussetzungen und einem Dauertest. Der alltägliche Gebrauch und Umgang ist hier nicht ersichtlich.

Dabei können dir aber die unterschiedlichen Rezessionen und Kundenbewertungen Aufschluss geben. In der Regel sind hier Privatpersonen, die das jeweilige Modell bereits seit einige Zeit nutzen. Hier kommen auch Details zur Sprache, die bei gewerblichen Tests nicht vorkommen.

Die Mischung aus beiden Möglichkeiten kann dir dabei helfen, genau das richtige E-Bike zu finden. Die Gewinner sind in der Regel im hochpreisigen Segment angesetzt. Das hat jedoch seinen Grund. Denn nur hier findest du ein qualitativ hochwertiges und von der Leistung passende E-Bike.

Welcher Motorantrieb ist bei einem E-Bike am besten?

Du kaufst das E-Bike* immer mit einem Motor, der dich beim Fahren unterstützen soll. Die Stelle, an dem dieser verbaut wurde, kann jedoch stark variieren. Je nach Modell und Hersteller befindet dieser sich vorne, in der Mitte oder hinten.

Besonders sich und auch robust hat sich der Motor in der hinteren Fahrradnabe erwiesen. Hier wird die Kraft direkt auf das Hinterrad übertragen. Das E-Bike liegt sicher auf der Straße und kann dich beim Fahren effektiv unterstützen.

Möchtest du jedoch einen leisen Motor haben, dann sollte deine Wahl auf die mittlere Variante fallen. Hier ist der Motor direkt am Tretlager. Im Laufe der Jahre hat sich diese Art als besonders verschleißarm und vor allem zuverlässig erwiesen.

Einige wenige E-Bike haben Motor im Vorderreifen. Auch hier befindet er sich an der Radnabe und treibt das Rad direkt an. Jedoch sollten hier nur geübte Fahrer auf das Bike steigen. Der Schwerpunkt ist bei diesem Modell deutlich verlagert, was das Fahren schwerer macht.

Egal für welche Variante du dich entscheiden solltest, es ist wichtig auch hier auf Qualität zu achten. Es ist besser, sich hier für einen bekannten Hersteller zu entscheiden und auf billige Importe aus dem Ausland zu verzichten.

Können Kinder mit dem E-Bike transportiert werden?

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, sein Kind auf einer Fahrradtour mit zu nehmen. Am beliebtesten sind die Kindersitze, die hinten montiert werden. Aber auch Fahrradanhänger erfreuen sich immer größerer Beliebtheit.

Das diese Mitnahme bei normalen Fahrrädern möglich ist, steht außer Frage. Aber wie ist das bei einem E-Bike und gibt es hier bestimmte Dinge, die du beachten musst, damit deine Kinder sicher ans Ziel kommen?

Bei einem Pedelec ist die Mitnahme des Kindes in einem Kindersitz, welcher vorne oder hinten montiert ist, kein Problem. Ebenso kannst du hier einen Anhänger benutzten.

Fährt dein E-Bike maximal 20 km/h, dann musst du lediglich auf den Fahrradanhänger verzichten. Die Mitnahme in den passenden Sitzen ist jedoch kein Problem. Achte darauf, dass die Kinder einen Fahrradhelm tragen.

Bei allen anderen Rädern im Bereich der E-Bikes dürfen die Kinder nicht mitgenommen werden. Das Risiko eines Unfalls und den damit verbundenen Verletzungen ist einfach zu groß.

Wo solltest du dein E-Bike kaufen?

Da die E-Bikes im Vergleich mit normalem Fahrrädern teurer sind, ist hier die Entscheidung nicht so einfach zu treffen. In der Regel vergehen mehrere Wochen der Überlegung, bevor du dich für den Kauf eines E-Bikes entscheidest.

Du hast nun zwei Möglichkeiten. Entweder kaufst du dein neues Bike im Internet oder im lokalen Handel. Online wirst du wahrscheinlich bessere und günstigere Angebote finden. Dennoch ist es besser, sich für die lokale Variante zu entscheiden.

Eine umfassende Beratung und Einführung in das Thema ist am besten, wenn es direkt am Produkt erklärt wird. Du hast die Möglichkeit, alle Zweifel nochmals genau zu besprechen und bekommst deine Fragen detailliert beantwortet.

Ein weiterer Vorteil von dem Kauf in einem Fachmarkt vor Ort ist das Ausprobieren. Du hast hier die Möglichkeit, ein E-Bike zu testen. Das Fahrverhalten unterschiedet sich deutlich von einem normalen Fahrrad. Das kannst du bei diesem Test deutlich feststellen.

Möchtest du nicht auf Angebote verzichten, dann brauchst du hier nur ein wenig Geduld zu haben. Auch in den örtlichen Handel findest du immer wieder Angebote, bei denen du ein wenig mehr sparen kannst.

Wichtig zu wissen ist außerdem, dass Angebote im Internet nicht auch gleichzeitig eine Ersparnis bedeuten. Du darfst nicht vergessen, dass das E-Bike ein erhebliches Eigengewicht mit sich bringt. Damit können die Versandkosten steigen und am Ende hast du nichts gespart.

Das muss aber nicht immer der Fall sein, manchmal findest du beim vergleichen im Internet auch günstigere E-Bikes zu kaufen*.

Schau dir doch dazu mal die besten E-Bikes bei Amazon an.*

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